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Was bedeuten die Begriffe für die Bandbreite wie z.B 3000kBit/s?

Das sind sozusagen die Stundenkilometer für Ihren DSL-Breitbandanschluss. Je höher die Zahl, desto höher ist die maximale Geschwindigkeit mit der Sie Daten übertragen können.  Die "Bit" sind die Menge die pro Sekunde sozusagen duch die Leitung rennen. Aber Achtung: 3MBit/s sind das gleiche wie 3000kBit/s.

 

 

Was bedeuten die Begriffe downstream und upstream?

Die maximal mögliche Geschwindigkeit für das herunterladen von Daten aus dem Internet und und für das Versenden vom PC ins Internet sind bei Privatanschlüssen unterschiedlich hoch. Man spricht dann von downstream (runterladen) und upstream (hochladen) und gibt dafür die jeweils maximal mögliche Geschwindigkeit in jede Richtung an. Das heißt dann z.B. 3000kbit downstream/384kBit upstream oder verkürzt 3000kBit/384. So einen Anschluss nennt man "asymmetrisch" (ADSL).

 

 

Wieviel Geschwindigkeit/Bandbreite brauche ich eigentlich?

Bei einem ISDN-Anschluss beträgt die Geschwindigkeit 64kBit/s. D.h. mit einem DSL-Anschluss mit 3000kBit/s (oder 3Mbit/s) können sie Ihre Daten fast 50 mal schneller aus dem Internet auf Ihren PC laden. Das reicht derzeit für den Privatanwender und die meisten Kleingewerbetreibenden voll und ganz.
Zum Vergleich: Mit 1000kBit können Sie flott surfen, telefonieren und Internetradio hören. Ab 3000kBit/s können Sie bereits Filme live anschauen (Maxdome, etc...)

 

 

Gibt es Unterschiede in der Qualität bei Breitbandanschlüssen?

Die gibt es! Grundsätzlich gilt: Wo "1000er DSL" draufsteht und bezahlt wird ist nicht immer 1000er tasächlich drin. Drum heißts auch immer "bis zu XXXXkBit/s"! Das DSL-Signal wird über Kupferkabel übetragen. Je länger und je schlechter (3mal angebaggert und 3x geflickt) das Kabel ist, desto schwächer wird das DSL-Signal. D.h. ein 1000er DSL über Kabel erreicht nicht immer die 1000kBit/s sondern meist weniger. Häufig reichts nur noch für das sogenannte "DSL-light" mit 384 und die Verbindungsqualität ist stark schwankend. Das kann auch soweit gehen, dass die Verbindung vorübergehend weniger als ISDN-Geschwindigkeit beträgt. Die günstige Internettelefonie ist dann natürlich nicht mehr möglich und auch ansonsten bereitet so ein Anschluss wenig Freude.
Hier kann Funk-DSL seine Stärken ausspielen. Ein gut gebautes Funknetz ist in diesem Bereich qualitativ eindeutig überlegen weil es nicht die physikalischen Nachteile von Kupferkabeln aufweist.

 

 

Gibt es bei AVACOMM Mehrfamilienhaus-Anschlüsse?

Für Funknetze gibt es auf Anfrage Mehrfamilienhausanschlüsse. Dies ist ab 3 Teilnehmern deutlich billiger in den Anschaffungskosten. Im Festnetzbereich werden keine Mehrfamilienhausanschlüsse benötigt, da ohnehin jede Wohnung ihren eigenen Telefonanschluss bereit hat.

 

 

Wieviele Computer darf ich an einem AVACOMM-Zugang anschliessen?

Beliebig viele - aber nur jeweils innerhalb eines Haushaltes.

 

 

Kann ich über AVACOMM-Anschlüsse auch telefonieren?

Ja! Grundsätzlich sind alle AVACOMM-Anschlüsse für IP-Telefonie geeignet. Jedoch ist die Telefonie, wenn nicht ausdrücklich erwähnt, nicht im den monatlichen Gebühren beinhaltet. Sie können sich aber bei einem Telefonieprovider Ihrer Wahl anmelden. Die monatlichen Gebühren für eine Deutschland Flatrate ins deutsche Festnetz beginnen bei Euro 7,99 pro Monat. Weitere Informationen und Tipps sowie Empfehlungen für geeignete Geräte finden Sie in unserem Shop.

 

 

Wie funktioniert das mit Spielen im AVACOMM-Netz?

Hier gibt es keine Unterschiede zum Festnetz.

 

 

Kann ich die Fritzbox verwenden?

Grundsätzlich kein Problem. Viele Kunden nutzen die Fritzbox und sind sehr zufrieden. Manche Kunden - besonders diejenigen die gerne an ihrem Equipement basteln und rumprobieren- sind jedoch oftmals mit den vielen Einstellungen im Expertenmodus überfordert und haben dann Verbindungsprobleme. Auch ist es nicht immer ratsam die neueste Firmware sofort aufzuspielen. Wir leisten deshalb keinen Support für "verstellte" Fritzboxen.

 

 

Warum gibt es bei AVACOMM in manchen Netzen kein DSL 6000 sondern nur DSL 3000?

Das hat im Wesentlichen technische Gründe. Bei einer schwierigen Netztopologie kann es passieren, dass zu viele Kunden über einen einzelnen Accesspoint (Sender) bedient werden müssen. Dann reicht die Kapazität des Accesspoints nicht aus um mehrere Nutzer gleichzeitig mit höherer Bandbreite zu versorgen.

 

 

Was ist der Unterschied zwischen Funk-und Festnetz-DSL?

Für den Kunden unterscheiden sich diese beiden Techniken qualitativ nicht. Gut gebaute Funkanschlüsse sind grundsätzlich genauso schnell und zuverlässig wie Festnetzanschlüsse. Allerdings ist für den Kunden der Inbetriebnahmeaufwand bei Funkanschlüssen höher:
Für einen ungestörten Anschluss muss zwischen Hausanschlussgerät und Accesspoint (Sender) unbedingt Sichtverbindung bestehen. Das Hausanschlussgerät muss deshalb meist erhöht (Dach, Fassade, o.ä.) angebracht werden. Das bringt erhöhten Montageaufwand für die Befestigung und die Verlegung des Kabels mit sich. Ausserdem ist das Hausanschlussgerät teurer als ein DSL-Router für einen Festnetzanschluss.

 

 

Was bedeutet der Begriff Fairflat bei den AVACOMM-Tarifen und schränkt dies die Nutzung ein?

Gleich vorweg: Nein, für 95 bis 97% der Nutzer gibt es in der Praxis keinerlei Einschränkungen. Sie können 24h am Tag an 7 Tagen in der Woche surfen oder 24h amTag an 7 Tagen die Woche telefonieren. Das stellt kein Problem dar.

Anbieter von Flatrate-Tarifen müssen die Bandbreite bei anderen Netzbetreibern einkaufen und meist volumenabhängig bezahlen. Deshalb basieren diese Flatrate-Tarife auf einer Mischkalkulation, bei der die Kunden, die das Angebot wenig nutzen, einen Anteil zur Finanzierung von Vielnutzern mit leisten. Flatrates anzubieten rechnet sich somit eher für große Anbieter mit hohen Kundenzahlen als für kleinere Anbieter, bei denen schon eine geringe Zahl von Vielnutzern diese Kalkulation kippen lassen kann. Einige Anbieter haben deshalb sogar Vertragsbestimmungen in denen sie sich vorbehalten, bei zu intensiver Nutzung das Vertragsverhältnis zu kündigen.

In der Tat zeigt die Erfahrung, dass ca. 3-5% der Nutzer bis zu 80% des Datenverkehrs in einem Netz erzeugen. Solange diese überproportionale Nutzung die Versorgungsqualität der anderen Kunden nicht beeinträchtigt, wird bei AVACOMM das toleriert. Ansonsten behalten wir uns vor den betreffenden Zugang vorübergehend zu drosseln. Wohl gemerkt: Wir sprechen bei diesen Vielnutzern über ein Downloadvolumen von bis zu hundert DVD's pro Monat! Kein Normalnutzer wird dieses Volumen jemals erreichen.

 

 

Was passiert, wenn ich das von der AVACOMM veranschlagte monatliche Fairflatvolumen überschreite?

Erst mal gar nichts. Wir überwachen das Transfervolumen einzelner Kunden regelmäßig nicht. Nur wenn ein Netz auffällig viel Datenverkehr produziert und andere Nutzer negativ betroffen sind, dann lokalisieren wir die Ursache. Wenn ein einzelner Nutzer dauerhaft die Ursache dafür ist, dann wird dieser informiert und ggf. dessen Zugang gedrosselt.

 

 

Können mir durch die Fairflat-Regelung Zusatzkosten entstehen?

Auf keinen Fall.

 

 

 

 

AVACOMM Systems GmbH